Änderung der Corona-Landesregelung

Liebe Eltern der GS Rhen,

 

die Landesregierung in Schleswig-Holstein hat die Regeln zum Umgang mit Corona geändert und den ab heute gültigen Erlass von Allgemeinverfügungen über die Anordnung von Maßnahmen im Falle eines positiven SARS-CoV-2-Tests beschlossen.

https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/gesundheit-verbraucherschutz/coronavirus/Erlasse-Verordnungen/2022/221116_erlass_massnahmen_pos_test.html?nn=562f2ce4-465a-4a2b-a75c-7e423aff53c2

 

Für Schulen gelten daher ab sofort die folgenden Regeln:

 

• Der Umgang mit dem Coronavirus und seiner Verbreitung in der Bevölkerung erfordert von jedem von uns – genau wie bei allen anderen infektiösen Krankheiten – eigenverantwortliches Handeln.

   Das heißt, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Menschen in ihrem bzw. seinem Umfeld übernimmt.

 

• Weiterhin gilt: „Wer krank ist, bleibt zu Hause.“

   Das gilt für COVID-19 und gleichermaßen für Grippe und andere ansteckende Krankheiten, damit Ansteckungen in der Schule reduziert bzw. vermieden werden können.

 

• Wer mit COVID-19 infiziert ist, muss außerhalb der eigenen Wohnung in Innenräumen (also auch in der Schule) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

• Wer mit COVID-19 infiziert ist, soll außerdem auch im Freien, wie z. B. auf dem Schulhof eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden kann.

 

• Wer keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, etwa weil ein entsprechendes Befreiungsattest vorliegt, darf im Falle einer Infektion nicht am Unterricht teilnehmen.

 

• Unverändert gilt der Grundsatz, dass jede einzelne Person für sich selbst entscheiden kann, zum Eigen- und Fremdschutz auch ohne eine Infektion eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

   

• Ebenso bleibt es bei der Möglichkeit der Befreiung vom Präsenzunterricht von Schülerinnen und Schülern nach dem Beurlaubungserlass, wenn diese selbst oder ein in häuslicher Gemeinschaft lebender Angehöriger ein klar erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

 

Mit besten Grüßen

Yvonne Pfefferkorn

 

Schulleiterin