Elternbrief Nr. 8 - Masken, Frühstück und Sportunterricht

 

Elternbrief Nr. 8 vom 02.11.2020

 

 

 

Liebe Eltern!

 

 

 

Die ersten Tage mit dem MNS haben wir nun hinter uns. Das Tragen während des Unterrichts funktioniert sehr gut – ihre Kinder machen es prima! Danke, dass auch Sie die Maßnahme unterstützen! Sie reagieren besonnen und gelassen – das merken wir am Verhalten Ihrer Kinder und ist für uns eine große Hilfe!

 

 

 

Gestern Abend sind die neuen Verordnungen für die Schulen veröffentlicht worden und zum Thema „Maske tragen“ haben wir intuitiv schon letzten Freitag den richtigen Riecher bewiesen:

 

Die Maskenpflicht gilt in allen Bereichen der Schule, so wie ich es Ihnen im Elternbrief Nr. 7 mitgeteilt habe.

 

Ihre Kinder dürfen, wie schon angekündigt, Maskenpausen machen, d. h. sie dürfen während des Unterrichts hinaus in die Oase gehen, um dort zwischendurch die Maske abzunehmen und frische Luft zu atmen. Während der Pause im Gebiet der Kohorte dürfen sie ihre Maske auch zwischendurch kurz abnehmen, wenn sie den Mindestabstand zu allen anderen einhalten können.

 

Auch das Frühstück wird schon seit Freitag ohne MNS wieder in der Klasse eingenommen. Dazu verteilen sich die Kinder so im Klassenraum, dass sie den Mindestabstand zueinander einhalten können – dabei lüften wir. Ihre Kinder sind so erleichtert darüber, dass Sie sich ruckzuck meist ohne unsere Hilfestellung diszipliniert zum Frühstücken im Raum platzieren.

 

 

 

Ab der nächsten Woche findet für Ihre Kinder während der Sportstunden ein Bewegungsangebot statt. Geben Sie ab der nächsten Woche Ihren Kindern bitte wieder Sportzeug für die Halle mit in die Schule. Das Bewegungsangebot soll überwiegend draußen unter Wahrung des Abstands stattfinden (dies testen wir in der normalen Alltagskleidung aus). Für schlechtes, kaltes oder ungemütliches Wetter bauen wir in der Sporthalle ein großes Bewegungsangebot auf, dass jede Klasse in halber Klassenstärke nutzen kann, damit der Mindestabstand gewahrt werden und auf Masken verzichtet werden kann.

 

 

 

Schauen wir mal, ob sich diese Überlegungen weiterhin bewähren. Wir sind sehr optimistisch, dass wir ihren Kindern auf diesen Wegen individuelle Möglichkeiten zum Luft schnappen geben können und ein wenig Bewegung zukommen lassen können.

 

 

 

An dieser Stelle danke ich Ihnen als Eltern, dass Sie sich in den letzten Tagen mit Anfragen sehr zurückgehalten haben, um uns Zeit zu geben, für Ihre Kinder die zur Zeit bestmöglichste Lösung zu finden. Ich denke, dass wir mit dieser „flexiblen“ Handhabe allen Beteiligten, so gut es geht, entgegen kommen können.

 

 

 

Mit besten Grüßen

 

Yvonne Pfefferkorn

 

Schulleiterin

 

 

 

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